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Kurz-Gruß
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Mai 2012 – Freier Desktop - freier Kopf
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Freier Desktop – freier Kopf?
Dass wir an einem leeren und aufgeräumten Schreibtisch effizienter und stressfreier arbeiten, bestreitet heute keiner mehr. Aber wie sieht das mit der „virtuellen” Arbeitsfläche, Ihrem Desktop, aus?
Natürlich können Sie Dateien auch auf Ihrem Desktop speichern, um den Zugriff zu erleichtern. Fragen Sie sich aber, was Sie wirklich auf Ihrem „virtuellen Schreibtisch” brauchen. Wichtig ist dabei, dass Sie die Übersicht nicht verlieren und sofort wissen, wo Sie was finden.
Mit aufgeräumten Grüßen

Jürgen Kurz
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| Sprechstunde |
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Ich bin für Sie da j.kurz@fuerimmeraufgeraeumt.de 07322 950-122
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Kurz-Tipp
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Verteidigen Sie Ihren Desktop und pflastern Sie diesen nicht mit unwichtigen Downloads zu. Überlegen Sie sehr genau, was Sie dort wirklich benötigen. Vielleicht hilft es Ihnen, den Desktop frei zu halten, indem Sie ein schönes Foto Ihrer Familie oder vom letzten Urlaub als Hintergrundbild verwenden. So haben Sie den Ansporn, das Feld frei zu halten und dazu noch eine schöne Erinnerung.
Folgende Spielregeln haben sich bewährt:
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Nutzen Sie Verknüpfen – dadurch können Sie Dateien, die Sie oft benutzen vom Unterverzeichnis auf den Desktop verknüpfen und haben sie schnell im Zugriff. Speichern Sie aber möglichst all Ihre Dateien und Dokumente zentral auf dem Server. |
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Nutzen Sie den Desktop nicht für Downloads oder unwichtige Dateien – hier empfiehlt sich ein Ordner „Löschen auf Probe”. |
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Virtuelles „Löschen auf Probe”: Erstellen Sie hierzu einen neuen Ordner „Löschen auf Probe”. Legen Sie dort Dateien ab, die Sie nicht dauerhaft behalten möchten. Bei Bedarf können Sie jederzeit die alten Dateien löschen. |
Sie sehnen sich nach noch mehr Struktur? – Dann nutzen Sie unseren Zusatztipp.
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| Kurz-Umfrage |
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Ergebnis der letzten Kurz-Umfrage |
| Denken Sie, dass ein angenehmes Arbeitsklima, in dem Sie von Ihren Kollegen und Vorgesetzten geschätzt werden, die Qualität Ihrer Arbeit verbessert? |
| Ja |
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97 % |
| Nein |
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3 % |
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| Kurz-aufgeräumt |
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Ans Glück könnte ich mich gewöhnen von Ingrid Schilling-Frey
Heute habe ich eine besondere Herzensangelegenheit: Die Frau meines Arbeitskollegen hat sich aus ganz persönlich erfahrener Not heraus, auf ihre Suche nach dem Glück begeben und ist bei der Philosophie gelandet. Entstanden ist nun ein Buch, dass Sie als Leser an die Hand nehmen möchte, um auch Ihnen den Weg zum eigenen Glück zu zeigen. Es war mir sofort klar, dieses Buch wird ein Bestseller werden.
Frau Schilling-Frey schafft es mit ihrer Lebenserfahrung und ihren Lebensfragen, dass Philosophen wie Aristoteles oder Nietzsche zum Leben erwachen: Keine akademische und komplizierte Theorie, sondern ein kurzweiliger Querschnitt durch jahrtausendealte Weisheit mit neuesten Forschungsergebnissen, Geschichten, Beispielen und Denkanstößen. Die Autorin nimmt uns ganz pragmatisch und lebensorientiert an die Hand und trainiert mit uns, immer wieder die „richtigen” Dinge zu tun, so dass wir gelassener und glücklicher werden.
Fazit der Autorin: Ein glückliches Leben ist Übungssache. Wer könnte sich nicht daran gewöhnen?

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| Veranstaltungen |
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nächstes Seminar:
19.06.2012 Giengen (bei Ulm)
weitere Seminartermine
Praxisnah, schnell umsetzbar.
Nicole Moraru
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Kurz-Zusatztipp
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Ich habe mich für Sie umgesehen und passend zum heutigen Kurz-Tipp zur Organisation des Desktops folgendes Hilfsmittel gefunden. Im Internet können Sie sich kostenlos das Programm „Fences®” herunterladen. Mit „Fences®” zu deutsch „Gartenzäune” können Sie auf Ihrem Desktop unterschiedliche Bereiche „einzäunen”.
So können Sie Ihre Verlinkungen thematisch sortieren und Ihr Bildschirm bleibt ordentlich und übersichtlicher, so dass Sie sich schneller zurechtfinden.
Eine mögliche Sortierung wäre z.B. einen Bereich für Programme wie Internet und E-Mail, eine Abteilung zu Ihren wichtigsten Projekten und vielleicht gibt es auch einen Bereich für Kundenpräsentationen.
Betriebssystem: Windows, leider nicht für Mac
Basisversion: kostenlos

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| Kurz-Blick ins Archiv – Sieben Schritte zum leeren Schreibtisch |
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1. Stufe der Büro-Kaizen®-Pyramide
4. Gemeinsame Projekte mit Kollegen
Wie in Schritt 3 gilt auch hier, dass es für die Projektablage nicht falsch oder richtig gibt. Ob Ordner, Hängeregister oder Computer der richtige Ablageort ist, kann nicht verallgemeinernd gesagt werden.
Wichtig ist jedoch, dass Sie alle betroffenen Projektmitglieder in die Entscheidung mit einbeziehen. Auch hier gilt, dass eine Beschriftung eindeutig sein muss, dass es einen zentralen Ort für die Ablage gibt und dass im Team regelmäßig hinterfragt wird, ob das Projekt noch aktuell ist oder abgeschlossen und archiviert werden kann.
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Kurz-Vorschau
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Im Juni wenden wir uns der Frage zu, wie man seine Passwörter und wichtigen Infos so aufbewahren kann, dass man sie im Bedarfsfall schnell und einfach wiederfindet.
Und im Archiv geht es um den Lesestapel, eines unserer sich selbstbegrenzenden Systeme, das Ihnen dabei helfen kann, sich von Bergen von „Irgendwann einmal lesen”-Stapeln zu befreien.
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